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	<title>Birte Sattler &#8211; AUM Yoga Darmstadt</title>
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		<title>Verjüngung dank Yoga</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 12:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lässt sich das Konzept von Rasayana auch im Yoga finden?  von Birte Sattler, erschienen im Ayurveda-Journal Nr. 56 Im Ayurveda versteht man unter dem Konzept „Rasayana“ Mittel oder Maßnahmen zur Regeneration der Körperzellen. Damit können Leistungsfähigkeit und Abwehr gesteigert und dem Alterungsprozess des Organismus entgegengewirkt werden. Manchmal spricht man bei Rasayana auch von  ...</p>
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<p>Im Ayurveda versteht man unter dem Konzept „Rasayana“ Mittel oder Maßnahmen zur Regeneration der Körperzellen. Damit können Leistungsfähigkeit und Abwehr gesteigert und dem Alterungsprozess des Organismus entgegengewirkt werden. Manchmal spricht man bei Rasayana auch von Verjüngungsmitteln.</p>
<h5>Gesundheit aus ayurvedischer Sicht</h5>
<p>Schauen wir uns zunächst an, was der Begriff Gesundheit – Svastha – aus ayurvedischer Sicht bedeutet. Es heißt in der Sushruta Samhita, dass ein Mensch gesund genannt werden kann, wenn die Funktionsprinzipien (Vata, Pitta, Kapha), die Verdauung und der Stoffwechsel (Agni), alle Gewebe und Strukturen (Dhatus und Srotas) sowie alle Ausscheidungen (Mala) ausgewogen funktionieren und sich Sinne, Geist und Seele in einem Zustand des dauerhaften Glücks befinden.</p>
<h5>Alterungsprozess</h5>
<p>Mit zunehmendem Alter gerät all dies mehr oder weniger aus dem Gleichgewicht. Zum Beispiel kommt es zur Abnahme der Knochendichte, der Muskelmasse, der Festigkeit des Sehnengewebes, und die Stärke und Elastizität der Knorpel lässt nach. Was zunimmt, ist das Fettgewebe. Die Durchblutung und die Aufnahmekapazität von Sauerstoff reduzieren sich, wir werden mitunter anfälliger für Stress- und Lärmbelastungen, und unser Immunsystem hat es auch nicht immer leicht. Mit zunehmendem Alter verfügen wir aber auch über einen größeren Erfahrungsschatz, und wir entwickeln immer mehr Reife – etwas, das wir alle sehr schätzen.</p>
<p>Obwohl wir wissen, dass Leben immer auch Altern bedeutet, fällt es mitunter schwer, diese körperlichen Prozesse zu akzeptieren. Wir sind aber nicht zur Untätigkeit verdammt und müssen uns dem nicht resignierend hingeben. Es gibt viele Möglichkeiten, die Alterungsprozesse zu regulieren.</p>
<h5>Rasayana</h5>
<p>Hier greift das Konzept von Rasayana ein. Das Kernziel ist die Verzögerung der vorzeitigen Alterung. Voraussetzung dafür ist die Beseitigung und Kontrolle von Beschwerden, strukturellen Problemen und Beeinträchtigungen.</p>
<p>Rasayana lässt sich in zwei Bereiche einteilen:</p>
<ul>
<li>Dravya: Hier kommen Heilkräuter etc. innerlich oder äußerlich zum Einsatz.</li>
<li> Adravya: Hier wird ohne Heilkräuter etc. gearbeitet. Vielmehr geht es um unser Verhalten uns selbst und anderen gegenüber und um Stressmanagement und körperliche Bewegung in einer zuträglichen Art und Weise.</li>
</ul>
<h5>Achtgliedriger Pfad im Yoga</h5>
<p>Im Bereich Adravya lässt sich der Yoga mit seinen acht Gliedern verankern:</p>
<ul>
<li>Yama (Verhalten im Umgang mit der Welt)</li>
<li>Niyama (persönliche Lebensweise)</li>
<li>Asana (Körperhaltung)</li>
<li>Pranayama (Atemregulierung)</li>
<li>Pratyahara (Zurückziehen der Sinne)</li>
<li>Dharana (Konzentration)</li>
<li>Dhyana (Meditation)</li>
<li>Samadhi (Versenkung)</li>
</ul>
<p>Aus Asana und Pranayama ist der Hatha-Yoga hervorgegangen, die vom Namen her wohl bekannteste Form des Yoga. Der Hatha-Yoga hat u. a. das Ziel, den physischen Körper zu reinigen und zu nähren sowie die Energien im Körper in ein harmonisches Gleichgewicht zu führen.</p>
<h5>Asana</h5>
<p>Mittels Asana kräftigen, dehnen und entspannen wir den Körper. Durch eine den aktuellen Bedürfnissen angepasste Yogapraxis können wir für ein ausgewogenes Zusammenspiel der Muskulatur sorgen. Gelenke, Bänder und Sehnen werden in ihrer Funktionsweise gestärkt. Asanas unterstützen die Gesunderhaltung, die Stabilität und Flexibilität unserer Wirbelsäule. Alle Organsysteme werden durch die Praxis von Asana gereinigt, gekräftigt und genährt.</p>
<h5>Pranayama</h5>
<p>Mit der Praxis von Pranayama reinigen und harmonisieren wir die Energiesysteme im Körper. Pranayama bewirkt eine Zunahme des Energieniveaus und der Konzentrationsfähigkeit. Es macht wacher und aufmerksamer. Pranayama führt zu einer inneren Ausgeglichenheit, zu einem Gefühl, mehr im Gleichgewicht mit sich selbst und der Umwelt zu sein.</p>
<p>Dieses erhöhte Energieniveau wirkt natürlich auch auf der physischen Ebene. Alle Strukturen und Funktionen profitieren von einem stabilen Zustand des Energiesystems.</p>
<h5>Asana und Pranayama als Rasayana</h5>
<p>Betrachtet man die Wirkung von Asana und Pranayama, lässt sich feststellen, dass sie dem Konzept von Rasayana durchaus entsprechen. Mit einer ausgewogenen Asana- und Pranayama-Praxis können wir Körperstrukturen verbessern sowie Funktionen stabilisieren und harmonisieren. Wir können unsere Lebensenergie erhöhen und den Fluss von Prana fördern. Vielleicht gelangen wir auch zu einem ruhigeren Geist.</p>
<p>Ein Pranayama, dass sich in vielen Yogarichtungen finden lässt und teilweise auch in die Asana-Praxis mit integriert wird, ist Ujjayi-Pranayama. Ujjayi wird übersetzt mit „die Siegreiche“ – gemeint ist damit der Sieg über den normalen, unregelmäßigen und flachen Atem.</p>
<p>Bei Ujjayi wird durch ein Verengen der Stimmritze ein feiner, ununterbrochener Reibelaut erzeugt, der sich zwischen Kehle und Brustraum entfaltet. Der Atem wird leicht hörbar und dadurch besser kontrollierbar. Er sollte fließen wie Öl. Üben wir Ujjayi-Pranayama, halten wir die Konzentration auf das Atemgeräusch ausgerichtet, was unseren Geist ruhig werden lässt. Ujjayi erhöht außerdem die Wärme im Körper.</p>
<h5>Yogapraxis</h5>
<p>Ujjayi-Pranayama im Sitzen<br />
Sitzen Sie aufrecht und bequem, und lassen den Atem ruhig und bewusst fließen. Bringen Sie eine Hand vor den Mund und hauchen Sie in Ihre Hand – so, als würden sie einen Spiegel anhauchen. Spüren Sie den warmen, leicht feuchten Atem in Ihrer Hand. Weiter hauchend, schließen Sie langsam den Mund und legen die Hand bequem ab. Behalten Sie im Kehlbereich die Technik des Hauchens bei. Nun beginnen Sie an der Feinheit zu arbeiten und lassen den Reibelaut feiner und sanfter werden. Lauschen Sie auf das Atemgeräusch und nehmen dieses ganz bewusst war.</p>
<p>Wenn Ihnen die Technik vertraut ist, können Sie beginnen zu variieren:</p>
<ul>
<li>Atmen Sie ganz frei über beide Nasengänge ein und mit Ujjayi aus.</li>
<li>Atmen Sie mit Ujjayi ein und ganz frei wieder aus.</li>
<li>Atmen Sie mit Ujjayi ein und aus.</li>
</ul>
<p>Spüren Sie nach innen: Was ist der Unterschied? Was fällt Ihnen leichter?</p>
<p>Beginnen Sie mit drei bis fünf Atemzügen. Sind Sie nach einer Weile mit dieser Übung vertraut, können Sie die Anzahl der Atemzüge langsam steigern. Gehen Sie achtsam vor!</p>
<h5>Ujjayi mit Armbewegungen</h5>
<p>Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie Platz zu den Seiten und nach oben haben. Das kann in der Wohnung sein, auf dem Balkon, auf einer Wiese oder im Wald.</p>
<p>Stehen Sie aufrecht, die evtl. nackten Füße hüftbreit geöffnet. Die Arme lassen Sie seitlich neben dem Körper ihren Platz finden.</p>
<p>Spüren Sie Ihre äußere Körperhaltung: Wie ist die Verbindung über die Füße mit dem Boden, der Erde? Wie ist die Aufrichtung in die Weite des Raums? Wie fließt der Atem im Stehen?</p>
<p>Beginnen Sie sanft in Ujjayi zu atmen und lauschen für ein paar Atemzüge dem Geräusch. Spüren Sie, wie der Atem sich entfaltet.</p>
<p>Behalten Sie den Ujjayi-Atem bei und beginnen Sie, Ihre Arme wie folgt zu bewegen:</p>
<ul>
<li>Einatmend führen Sie die Arme über vorn nach außen in die Weite – als würden Sie Flügel ausbreiten. Heben Sie Ihren Herzensraum leicht nach oben an.</li>
<li>Ausatmend führen Sie die Arme langgestreckt zurück nach vorn und legen die Handflächen aneinander.</li>
<li>Einatmend führen Sie die langgestreckten Arme nach oben und strecken sich in Ihren Seiten.</li>
<li>Ausatmend führen Sie die Arme weit über die Seiten wieder nach unten zurück.</li>
</ul>
<p>Nehmen Sie sich einen Atemzug Zeit, um die Wirkung zu spüren. Wiederholen Sie dann den oben beschriebenen Bewegungsablauf – so oft es Ihnen guttut.</p>
<p>Beenden Sie mit einem Nachspüren und nehmen Sie die Wirkung wahr: das Körperempfinden, den Atem, die Vitalität und Lebensenergie in den bewegten Bereichen.</p>
<p>Die Übungsfolge „Ujjayi mit Armbewegungen“ kann auch im Sitzen oder Liegen geübt werden. Folgen Sie einfach den Bedürfnissen Ihres Körpers.</p>
<p>Viel Freude beim Ausprobieren!</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Professionalität hin oder her</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2022 11:20:33 +0000</pubDate>
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<p>Seit vielen Jahren arbeite ich auf einer Palliativstation und begleite schwerstkranke und auch sterbende Menschen und deren Familien. Wenn man etwas schon lange macht entwickelt sich eine gewisse Professionalität in diesem Bereich. Ich habe mir Fachwissen angeeignet, gelernt, mit Grenzsituationen umzugehen, zuzuhören, manchmal auch zwischen den Zeilen, und noch so vieles mehr. Ich würde mal behaupten, ich bin eine „gute Pflegefachkraft“.</p>
<p>Nun geschah es vor geraumer Zeit, dass unsere knapp 83-jährige Mutter akut als Notfall ins Krankenhaus musste. Wir wussten nicht genau was geschehen war, aber es gab einen Verdacht. Dieser ließ die unterschiedlichsten Bilder und Befürchtungen zu. Aus knapp 100 km Entfernung organisierte ich einen Notarzt und machte mich auf den Weg zu ihr. Das konnte ich alles noch mit einer gewissen Sicherheit, aber nicht ohne Angst und Sorge um sie.</p>
<p>Ich fuhr in das Krankenhaus, in das sie kam und war während der Aufnahme dann mit dabei. Ich musste Fragen beantworten, die ich sonst Angehörigen stelle, Formulare ausfüllen, die ich sonst weiterreiche, über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung reden. Ich hatte die Seiten gewechselt…</p>
<p>Sie musste bleiben und kam auf die Überwachungsstation. Sie hatte Schmerzen und litt unter heftiger Übelkeit. Die Schmerzen waren deutlich sichtbar, auch wenn sie sich nicht richtig äußern konnte. Hier half mir meine Erfahrung und ich bat darum, dass sie etwas dagegen bekam, was auch schnell geschah. Auf diesem Gebiet fühlte ich mich sicher, das ist meine Profession, da kann ich aktiv was tun.</p>
<p>Als sie dann mit allem versorgt war und es etwas ruhiger um uns herum wurde, saß ich an ihrem Bett. Sie fing mit sichtlicher Mühe, nach Worten und Formulierungen suchend, an, davon zu sprechen, dass ihr alles zu viel ist, sie das Leben nicht mehr schaffe und wir sie doch einfach gehen lassen sollen.</p>
<p>Im beruflichen Kontext hätte ich wahrscheinlich für einen Moment geschwiegen und den Raum noch offen gelassen für weitere Worte. Hier sprach nun aber meine Mutter und ich konnte ihr Leid sehen und fühlen. Und: ich konnte es zutiefst verstehen und auch nachvollziehen. Ich saß still auf ihrem Bettrand, hielt ihre Hand und meine Tränen flossen genauso still, wie ich dort saß.</p>
<p>Es gab keine Worte, die das hätten ausdrücken können, was ich in diesem Moment empfand. Als Tochter half mir in dieser sehr intimen Situation keine Professionalität der Welt.</p>
<p>Was mir half, war Mitgefühl und Liebe.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Gedankengänge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admirale]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 11:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle die schon einmal in einem Retreathaus waren, kennen sicherlich die Vereinbarung „Mitarbeit im Haus“. In den meisten Häusern, die ich kenne, beträgt das eine Stunde am Tag. Während des Aufenthaltes dort, vollbringt man jeden Tag die gleiche Tätigkeit, zur gleichen Zeit, mit den unterschiedlichsten Gedanken und Erlebnissen dabei. Hier ein kleiner Auszug. Mittwoch,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/gedankengaenge/">Gedankengänge</a> erschien zuerst auf <a href="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de">Birte Sattler - AUM Yoga Darmstadt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-margin-top:0px;--awb-margin-top-small:0px;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center fusion-flex-content-wrap" style="width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-margin-top:0px;"><p>Alle die schon einmal in einem Retreathaus waren, kennen sicherlich die Vereinbarung „Mitarbeit im Haus“. In den meisten Häusern, die ich kenne, beträgt das eine Stunde am Tag. Während des Aufenthaltes dort, vollbringt man jeden Tag die gleiche Tätigkeit, zur gleichen Zeit, mit den unterschiedlichsten Gedanken und Erlebnissen dabei.</p>
<p><strong>Hier ein kleiner Auszug.</strong></p>
<p>Mittwoch, der 05.04.2017, 08:38 Uhr, Seminarhaus Engl</p>
<p>Der Gong ertönt!</p>
<p>Mitarbeit im Haus ist angesagt. Mein erster Gedanke: „Oh, das ist aber früh!“ Mein zweiter Gedanke: „Vielleicht geht ja meine Uhr falsch?“</p>
<p>Uhrenvergleich unten…..nein, meine Uhr geht nicht falsch. Okay, früher anfangen, früher fertig sein (was natürlich ein Trugschluß ist).</p>
<p>Mir kommen die Frauen in den Sinn, die im Garten helfen. Für das Ende der Mitarbeit sind sie auf den Gong angewiesen, hoffentlich ertönt er da auch ein wenig früher!</p>
<p>Heute putze ich den dritten Tag die Toiletten im Erdgeschoß und den Eingangsbereich. Am ersten Tag stand ich vor diesem Schuhregal und dachte: „Ich brauche ein Konzept, einen Plan!“ Das war relativ schnell durchdacht. Heute am dritten Tag, wurde dieses Konzept ins Wanken gebracht! Ich habe immer mit den Toiletten begonnen, die waren aber heute besetzt! (Hat das was mit dem Gong zu tun???) Ich musste umplanen, neu strukturieren und hoffte, dass am nächsten Tag mein Konzept wieder funktioniert würde.</p>
<p>Also, erst die Schuhe ins Regal und alle Zeitungen weg. Das mit den Zeitungen ist echt cool! Ich sortiere sie weg und mein Blick fällt auf ein Bild, was mich sofort an etwas erinnert. Diese Zeitungsseite wandert direkt in meinen Schuh. Während ich die Schuhe ins Regal stelle, ertappe ich mich dabei, wie ich die Schnürsenkel alle nach innen lege. Es regt sich die leise Frage in mir, ob das schon als Macke durchgeht? <img decoding="async" class="emoji" style="width: 17px; height: auto;" role="img" draggable="false" alt="😕" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f615.svg" consent-required="3117" consent-by="services" consent-id="3118"/></p>
<p>Endlich, die Toiletten sind frei. Ich fange an zu putzen….und schon steht eine Frau vor mir, mit etwas zerknirschtem Gesicht, als erwarte sie von mir die Absolution, diesen Ort nutzen zu dürfen. Ich erteile sie ihr, zerknirscht, milde lächelnd, gehe nach draußen und suche noch ein paar Dinge zusammen, um ihr den Raum zu geben, sich zu öffnen.</p>
<p>Während ich dann irgendwann weiter putze, taucht in mir immer wieder „Kanzeon“ auf. Kanzeon, Kanzeon, Kanzeon, Kanzeon……Gebetsmühlenartig. ich muss dringend fragen, was das nochmal bedeutet und tue das mit sofortiger Gelegenheit (natürlich flüsternd, ich bin ja im Schweigeretreat) und erhalte auch prompt (flüsternd) die Antwort. Ah, das hat was mit Mitgefühl zu tun. Ich finde, das passt, bei dem Job!</p>
<p>Ich erinnere mich an mein erstes Retreat hier. Da stand nach dem Putzen immer einer Schrubber quer in der Badtür und es tauchte die Frage auf, ob das ernst gemeint sei. Heute weiß ich: JA! das war ernst gemeint!</p>
<p>Endspurt: der Eingangsbereich wird von mir gekehrt und gewischt. Wahrscheinlich sollte das tröstend sein, als eine Tara-Frau mir zuflüsterte „Ich hab das auch schon gemacht. Hab immer nur gewischt, wenn es nötig war.“ Ich, mich am Schrubber festhaltend, lasse meinen Blick durch den Raum schweifen und flüstere zurück: „Es ist nötig!“ Flüsternde Antwort „Stimmt!“.</p>
<p>Was während des Wischens passiert, wenn Frauen „passieren“ wollen, ist total spannend. Mit täglicher Zuverlässigkeit kommt eine Frau und spricht leise „Mein Job ist es, zu stören!“ Ich denke „so sei es“ und antworte ebenso leise, am Boden knieend und ihr ihre geblümten Pantoffelchen reichend „bitte mehr davon“ Andere Frauen stehen etwas verstört im Türrahmen, als schienen sie zu überlegen, wie sie an das andere Ende des Raumes gelangen könnten ohne das Bild der gleichmäßig nassen Oberfläche zu zerstören. Andere Frauen lassen ganz abenteuerliche Gangarten entstehen. Manchmal habe ich den Eindruck, verständnisvolle und anerkennende Blicke zu erhalten. Bin mir aber nicht sicher, ob diese meinem Tun gelten, oder damit um Erlaubnis gebeten wird, zu schreiten, zu hüpfen, zu schleichen, zu levitieren…. Vielleicht ja auch beides?</p>
<p>Ich putze weiter. Von links nach rechts…Kanzeon, von rechts nach links….Kanzeon.</p>
<p>„Die Leidenschaften sind unerschöpflich, ich gelobe sie alle zu überwinden“, „Kanzeon, Kanzeon, Kanzeon“ „Nichts ist von Dauer“….Auch nicht mein Putzen<br />
„Mit Körper, Rede und Geist verneige ich mich in Demut“ und entleere meinen Putzeimer.</p>
<p>15 Minuten später, der Gong ertönt zum Vortrag.</p>
<p>Ich betrete als Vorbereitung dazu, noch einmal die von mir geputzte Toilette und muss feststellen: alles nass! Mein erster Gedanke „ist die jetzt auch defekt?“ Eine hatte ich schon auf Grund von „nicht ganz dicht“ erfolgreich schließen lassen und somit mein Arbeitspensum etwas reduziert. Aber, ich komme zu der Einsicht, dass das auch durchaus die Folgen des Leerens eines Eimers sein können „Form ist Leere und Leere ist Form“. Nennt man das Erkenntnisprozess? Ich fange an zu putzen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:50%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:50%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="text-align:right;--awb-margin-right:0px;--awb-margin-left:0px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="169" height="300" alt="aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-sei" src="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/11/aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-sei.jpg" class="img-responsive wp-image-4484"/></span></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:50%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:50%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="text-align:left;--awb-margin-right:0px;--awb-margin-left:0px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="169" height="300" alt="aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-sei 2" title="schuhe-2" src="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/11/aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-blog-sei-1.jpg" class="img-responsive wp-image-4485"/></span></div></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Die Zeit des Lernens und Vertrauens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admirale]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 12:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Lernen“ ist für mich das Wort des Monats, eigentlich schon der letzten Monate. Derzeit ist es nur so, das es immer lauter wird, je näher der finale Termin rückt. Ich habe das Gefühl, dass die Kalenderblätter im letzten Vierteljahr schneller gefallen sind. Das hat sich dummerweise auch nicht geändert mit dem neuen Jahr. Manchmal  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-margin-top:0px;--awb-margin-top-small:0px;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center fusion-flex-content-wrap" style="width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-margin-top:0px;"><p>&#8222;Lernen“ ist für mich das Wort des Monats, eigentlich schon der letzten Monate. Derzeit ist es nur so, das es immer lauter wird, je näher der finale Termin rückt. Ich habe das Gefühl, dass die Kalenderblätter im letzten Vierteljahr schneller gefallen sind. Das hat sich dummerweise auch nicht geändert mit dem neuen Jahr.</p>
<p>Manchmal denke ich, ich bin zu „alt“ dafür, kann manches nicht mehr so gut im Gedächtnis behalten. Andererseits weiß ich auch, das unser Gehirn dafür gemacht ist, ein Leben lang zu lernen. Man muss es nur tun, man muss es einfach nutzen. Am besten sinnvoll!</p>
<p>Es ist ein bisschen wie mit Wanderwegen. Da gibt es Wege, die sind viel gegangen worden und Wege, die sind wenig bis gar nicht begangen. Die Wege, die ich nicht begehe, sind irgendwann zugewachsen, verwildert, gehören nicht mehr zum sichtbaren Netzwerk. Viel begangene Wege sind ausgetreten, manchmal haben sie tiefe Furchen, haben sich tief eingefressen, denen vertraut man. Verwilderte Wege haben was romantisches, Abenteuerliches. Aber in einer etwas unbekannteren Gegend wird dieser Weg vielleicht nicht unbedingt gewählt werden. Gehe ich in die Stadt, wähle ich auch immer denselben Weg. Der ist vertraut, führt mich an mein Ziel, da muss ich nicht darüber nachdenken.</p>
<p>Was haben Wege mit meinem Gehirn zu tun? Auch hier gibt es Wege, Vernetzungen. Manche werden genutzt und manche eben nicht. Wenn ich immer nur das Gleiche tue, immer nur entsprechend meiner Gewohnheiten und Konzepte lebe und handele, verkümmern Bereiche. Was ich nicht benutze verkümmert! Die gute Botschaft ist, wenn ich anfange Dinge anders zu tun, wird es sich verändern. Wenn ich etwas verändern möchte, neue Wege gehen oder etwas lernen möchte bedarf das einer gewissen Zielstrebigkeit. Ein immer wieder versuchen, wenn es auch Phasen des Scheiterns gibt. Voller Vertrauen dran bleiben und immer wieder beginnen, unbeirrt und stetig. Dann, irgendwann, hinterlässt das Neue Spuren, neue Wege in unserem Gehirn. Es entstehen neue Verbindungen.</p>
<p>Darauf vertraue ich!</p>
<p>Tag für Tag schaffe ich mir nun Freiräume, um mich meinem Lernen zu widmen. Mir wird dabei klar, dass ich nicht nur für eine Prüfung lerne und für das danach. Ich lerne auch Strukturen, Disziplin, Ordnung, eine zuträgliche Lebensweise, Nein sagen, Prioritäten setzen, mir lernfreie Zeiten zu gönnen und noch vieles mehr. Ohne all das geht es nämlich nicht.</p>
<p>Mir macht das Lernen mittlerweile richtig Freude, auch wenn es nicht immer einfach ist. Ich freue mich auf neue Wege!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4465 size-full" src="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/03/aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-blog-birte-beim-lernen.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="font-family:&quot;Nothing You Could Do&quot;;font-style:normal;font-weight:400;margin:0;">Birte</h2></div></div></div></div></div>
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		<title>Sein, mit dem was ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admirale]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 12:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Annäherung an Buddhanatur: Phase 1  Weihnachtsretreat im Seminarhaus Engl Sitzen, aufrecht und in Stille. Ich übe mich darin, mit dem zu sein was ist. ….vor mir im Raum (ich versuche zu visualisieren) erscheint in wunderbarem grünen… Ich sehe gelb, nichts als gelb, direkt vor mir. Zwei links, zwei rechts, zwei links, zwei  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-margin-top:0px;--awb-margin-top-small:0px;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center fusion-flex-content-wrap" style="width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:0px;--awb-margin-top-small:0px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Eine Annäherung an Buddhanatur: Phase 1</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-margin-top:20px;"><h6>Weihnachtsretreat im Seminarhaus Engl</h6>
<p>Sitzen,<br />
aufrecht und in Stille.<br />
Ich übe mich darin, mit dem zu sein was ist.</p>
<p>….vor mir im Raum (ich versuche zu visualisieren) erscheint in wunderbarem grünen…<br />
<em>Ich sehe gelb, nichts als gelb, direkt vor mir.</em><br />
<em>Zwei links, zwei rechts, zwei links, zwei rechts,…und das in gelb.</em></p>
<p>STOP! Zurück auf`s Kissen, sitzen, aufrecht und in Stille. Sein, mit dem was ist.<br />
Ich beginne von vorn. ….vor mir im Raum….<br />
<em>Mist! Ich habe vergessen meine Motivation zu klären</em> <img decoding="async" class="emoji" style="width: 17px; height: auto;" role="img" draggable="false" alt="😕" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f615.svg" consent-required="3117" consent-by="services" consent-id="3118"/><br />
Das ist schnell erledigt! Ich weiß, warum ich hier bin.<br />
Also: ….vor mir im Raum…</p>
<p><em>Vor mir sind nur ca. 60 cm Platz, und dann kommt die gelbe Jacke.</em><br />
<em>Da hat doch nichts mehr Platz dazwischen!</em><br />
<em>Zwei links, zwei rechts, zwei links, zwei rechts,….</em><br />
<em>Oder ist es nur eine links und eine rechts? Kann es nicht so ganz erkennen, ich habe meine Brille nicht auf.</em></p>
<p>STOP! Nicht fokussieren! Blick in den leeren Raum!<br />
<em>Wie denn, bei 60 cm Platz?</em><br />
Okay, ich fokussiere in den Raum und stoppe kurz vor der gelben Jacke.<br />
Funktioniert! Die Maschen verschwinden.<br />
Allerdings nur die linken, die rechten Maschen bleiben.</p>
<p>STOP, zurück auf mein Kissen!<br />
….vor mir im Raum….<br />
<em>Immer noch gelbe rechte Maschen! Allerdings haben sie sich verändert und sind zu einer </em><em>Manifestation gelber STRICKMASCHENSTÄBE geworden.</em><br />
<em>Sehen ein bißchen aus wie Gitterstäbe. Total spannend, ich kann sie kommen und gehen lassen.<br />
Strickmaschen, Gitterstäbe, Strickmaschen, Gitterstäbe,…. <img decoding="async" class="emoji" style="width: 17px; height: auto;" role="img" draggable="false" alt="🙄" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f644.svg" consent-required="3117" consent-by="services" consent-id="3118"/></em><br />
<em>Werden hier meine inneren Begrenzungen im Außen sichtbar?<br />
Ich glaube, ich mag kein gelb!</em></p>
<p>STOP, zurück auf mein Kissen!<br />
….vor mir im Raum….</p>
<p><em>Phase 1? Na super!<br />
Insgesamt sind es 9!</em></p>
<p>Ich schließe die Augen, seufze und mir wird wiedermal klar, wie laut es doch sein kann, auch wenn man in die Stille fährt.<br />
Und damit bin ich jetzt. Sein, mit dem was ist.</p>
<p>Ich bleibe dran! Nur so wird das auch was mit dem Lösen der eigenen inneren Begrenzungen. Vielleicht mag ich dann auch gelb.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch viele stille Momente!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4450" src="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/02/aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-blog-annaeherung-an-buddhanatur-1.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="font-family:&quot;Nothing You Could Do&quot;;font-style:normal;font-weight:400;margin:0;">Eure Birte</h2></div></div></div></div></div>
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		<title>Die kleinen Helfer im Alltag</title>
		<link>https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/die-kleinen-helfer-im-alltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admirale]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 12:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr sie auch, diese kleinen Helfer? Sie tauchen ganz plötzlich und ungefragt von irgendwo auf. Auch ich habe meine kleinen Helfer im Alltag. Zwei ziemlich Reale sogar! Einer heißt Willi und ist als Kater in mein Leben getreten. Wie Willi mir helfen kann? Er unterstützt mich in meiner Yogapraxis! Gehe ich auf meine Matte,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/die-kleinen-helfer-im-alltag/">Die kleinen Helfer im Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de">Birte Sattler - AUM Yoga Darmstadt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-margin-top:0px;--awb-margin-top-small:0px;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center fusion-flex-content-wrap" style="width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top-small:0px;--awb-padding-bottom-small:0px;--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-margin-top:0px;"><p>Kennt ihr sie auch, diese kleinen Helfer?</p>
<p>Sie tauchen ganz plötzlich und ungefragt von irgendwo auf.</p>
<p>Auch ich habe meine kleinen Helfer im Alltag.<br />
Zwei ziemlich Reale sogar! Einer heißt Willi und ist als Kater in mein Leben getreten.</p>
<p>Wie Willi mir helfen kann?</p>
<p>Er unterstützt mich in meiner Yogapraxis!<br />
Gehe ich auf meine Matte, lässt Willi nicht lange auf sich warten.</p>
<p>Ausfallschritt nach hinten, achtsam sein, Willi sitzt am unteren Mattenrand.<br />
Stehe ich im nach unten schauenden Hund, ist Willi genau unter mir. Er bringt mich dazu, meine Statik zu verfeinern, meinen Atem effizient zu nutzen um bleiben zu können. Hier verliert die Aussage „wie Katz und Hund“ vollends seine Gültigkeit.</p>
<p>Steht der Weg für mich nach unten an, ist Körperspannung gefragt um in chaturanga dandasana nach unten zu gehen. Tue ich das nicht, würde es für ihn wahrscheinlich schlecht aussehen. So „schwebe“ ich denn dann nach unten. Er sieht mich kommen und räumt den Platz, macht meinen Weg frei.</p>
<p>Der Baum, ….Willi wickelt sich irgendwie um meinen Standfuß. Fühlt sich gut an, wohlig warm. Langsam und bedächtig setze ich meinen anderen Fuß wieder zurück zur Erde. Ich möchte ihm nicht wehtun.</p>
<p>Rückenlage, sanfte Bauchübungen, Willi sitzt in königlicher Haltung mitten auf meinen Bauch und bringt mich in eine ordentliche Haltearbeit. (Muss ihn mal wiegen!)</p>
<p>In shavasana entspannen wir dann gemeinsam, haben ja auch gemeinsam praktiziert. Auch hier ist Willi wieder hilfreich. Er liegt auf meinem Bauch und bringt mich so in einen tiefen, ruhigen und entspannten Bauchatem.</p>
<p>Yoga verbindet  <img decoding="async" class="emoji" style="width: 17px; height: auto;" role="img" draggable="false" alt="😆" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f606.svg" consent-required="3117" consent-by="services" consent-id="3118"/></p>
<p>Während ich vor Seligkeit und Glücksgefühl dahinschmelze, ist es auch wieder Willi, der mich ins Hier und Jetzt zurückbringt.</p>
<p>Er verändert seine Position auf meinem Bauch und nutzt dafür…..seine Krallen in meinem Bein, sich wohlig streckend.</p>
<p>Danke Willi!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4441" src="https://birte-sattler-yoga-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/01/aum-yoga-darmstadt-birte-sattler-blog-willi.jpg" alt="" width="516" height="344" /></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="font-family:&quot;Nothing You Could Do&quot;;font-style:normal;font-weight:400;margin:0;">Was sind eure „kleinen Helfer“ im Alltag?</h2></div></div></div></div></div>
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